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"FRIEDENS-MUSIK-PROJEKT"


Das „Friedens-Musik-Projekt“ mit Schulkindern des Künstlers und Pädagogen Jörg Lehwald hat sowohl auf musikalischer Ebene als auch im Bildungswesen für Aufsehen und Aufhorchen gesorgt.

Institutionen des schulischen, kirchlichen, sozialen und sportlichen Bereichs reagieren positiv und interessiert.

Mittlerweile gibt es folgende Werke:

1. Die Anti-Gewalt-CD „Stoppt die Gewalt!" (5,50 Euro zzgl. Porto)

2. Die Anti-Kriegs-CD „Sag’ nein!“ (5,50 Euro zzgl. Porto)

3. Die Liebes-Lyrik-CD „Vielleicht“ (3,50 Euro zzgl. Porto

4. Die CD „Sodom und Gomorrha“ (5,99 Euro zzgl. Porto)

5. Notenmaterial zu “Stoppt die Gewalt!” (5,- Euro zzgl. Porto)

6. Notenmaterial zu “Sag’ nein!” (6,- Euro zzgl. Porto)

7. Notenmaterial zu „Sodom und Gomorrha“ (5,- Euro zzgl. Porto)

8. Unterrichtsreihe "Stoppt die Gewalt!"

9. Schulprojekte "Maquiladoras" und "Gewalt gegen die Natur"

 

Außer den im Schulunterricht einsetzbaren CDs (Texte im Booklet) gibt es auch die Möglichkeit zu Live-Präsentationen mit dem Künstler und Pädagogen Jörg Lehwald sowie die des Vortrags/der Vorstellung des „Friedens-Musik-Projektes“ im Rahmen einer Tagung, Fortbildung, Feier usw. Bei Interesse sind Terminabsprachen mit dem Künstler notwendig, da Jörg Lehwald, der mittlerweile auch Schirmherrschaften über schulische Anti-Gewalt-Projekte übernommen hat, noch als Lehrer im Schuldienst arbeitet.

Die Werke sind einzeln oder kompakt bestellbar.

 

1. Werk:

"Stoppt die Gewalt"

Jörg Lehwald
Schulchor der Erich Kästner-Realschule Gladbeck (Deutschland)


Ausschnitt als mp3-Hörprobe:

Titelsong - Stoppt die Gewalt!
00:00:58 (ca. 696 kb)


Als Reaktion auf Gewalt an Schulen und in unserer Gesellschaft haben sich Schulkinder im Anschluss an den Amoklauf in Erfurt (2002) betroffen gezeigt und empört.

Als Zeichen gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit haben elf Schülerinnen und Schüler eines Deutsch- Förderkurses an der Erich Kästner-Realschule Gladbeck (Deutschland) unter Anleitung ihres Lehrers Texte zum Themenkomplex "Liebe/Gewalt" geschrieben. Mit Unterstützung des Poeten und Komponisten Jörg Lehwald entstand die CD "Stoppt die Gewalt!", deren Botschaft überregionale Verbreitung finden sollte.

Das Projekt stieß in den Medien und in der Öffentlichkeit auf reges Interesse und wurde an der Jahrestagung 2002 der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) durch Jörg Lehwald zusammen mit seinem Schweizer Gitarrenpartner Andreas Hägler live vorgestellt.


Die Maxi-CD enthält die Titel: 1. "Stoppt die Gewalt!" und 2. "Multi-Kulti-Techno-Tanz" und ist bei Jörg Lehwald
(j.lehwald@joerg-lehwald.de) für 5,50 Euro zzgl. Porto erhältlich.

 

2. Werk:

Jörg Lehwald „Minne 2000“ fordert auf:
„Sag nein!“


Anti-Kriegs-CD "Sag' nein!"

Jörg Lehwald
Musical-Chor der Gerhart-Hauptmann-Realschule Gelsenkirchen (Deutschland)


Ausschnitte als mp3-Hörproben:

Titel 1 der CD - Warum denn wir? / 00:01:10 (830 k)

Titel 2 der CD - Sag´ nein / 00:01:02 (735 k


Die große Resonanz auf die "Stoppt die Gewalt!"-CD in regionalen und überregionalen Artikeln der Tageszeitungen, Zeitschriften des Bildungswesens („Erziehung und Wissenschaft“, „Thema Jugend“, „Bildung und Wissenschaft“, „Neue Deutsche Schule“ etc.) und Amtsblätter der Kultusministerien spiegelt sich auch auf den Internetseiten vieler sozialer, kirchlicher und sportlicher Institutionen, die dieses Projekt unterstützt haben.

Daneben fand die CD jedoch auch in „Bild der Frau“ Beachtung und wurde in Musik-Fachzeitschriften rezensiert und sogar zur CD des Monats März 2003 in Deutschland gekürt.

All dies sowie ständige Anfragen nach einem Nachfolger führten zur Weiterführung des Projekts.

In einer Zeit der Betroffenheit – der Irak-Krieg brachte eine Vielzahl von Friedensaktivitäten hervor und hat als einer von zur Zeit 34 Kriegen hoffentlich ein Ende gefunden – nahm Jörg Lehwald mit Schülerinnen der Gerhart-Hauptmann-Realschule Gelsenkirchen die Anti-Kriegs-CD „Sag’ nein!“ mit zwei Liedern gegen den Krieg auf.

Im ersten Song mit dem Titel "Warum denn wir?" werden die, die die Befehlsgewalt haben, die, die für militärische, kriegerische Auseinandersetzungen verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen:

"Die, die befohlen den Soldaten, mutig zu ziehen ins Gefecht, sitzen zu Hause, spielen Karten. Sie wissen, wer 'die Zeche blecht'."

Die Machthabenden machen sich selbst die Hände nicht schmutzig, kämpfen selbst nicht an der Front:

"Mit 'weißer Weste', Schlips und Kragen hört man Verantwortliche sagen, dass Menschen umgekommen sind, darunter leider auch manch' Kind."

Unschuldig Getötete und vor allem Kinder klagen in einem aufrüttelnden, ausdrucksstarken Refrain an:

"Warum denn wir, die nichts getan, die an dem Ganzen nicht beteiligt war'n?"

Als Jörg Lehwald diese zwei Zeilen des Refrains mit dem Schulchor der Gerhart-Hauptmann-Realschule aus Gelsenkirchen eingeübt hat, waren die Kinder sehr betroffen. Text und Melodie gingen ihnen so nah, dass sie zunächst ein starkes Bedürfnis nach einem Gespräch verspürten und ihre persönlichen

Ängste vor dem Hintergrund des laufenden Irak-Krieges artikulieren wollten. Zusammen mit einigen Mitgliedern des Gelsenkirchener Gospelchores "Good News" unterstützt der Schulchor die einprägsamen, anklagenden Textzeilen des Refrains, der am Schluss des Songs – vermischt mit Soloeinlagen und Elementen aus dem Musicalbereich – zu einem gewaltigen Finale anschwillt!

In "Sag nein!", dem gleichnamigen Titelsong der Maxi-Single, werden das Elend und unendliche Leid, das Kriege über Mensch und Tier und das "Herzeleid aus all den Kindermündern" beklagt und in einem persönlichen Appell verurteilt. Die sich wiederholenden Textzeilen "Die einzig mögliche Chance auf einen Sieg ist der konsequente Kampf gegen den Krieg." fordern intensiv zu einem resoluten Nein auf.

Wie im ersten Song, in dem es am Schluss heißt "Macht diesem Krieg ein Ende bald!" erreicht auch der zweite Song seinen Höhepunkt in der knallharten Forderung nach dem Ende des Krieges: "Sag nein!"

In einer Welt, in der es leider an vielen Orten ständig Kriege mit all seinen fürchterlichen Auswirkungen gibt, leistet der gemeinsame Appell von Schulkindern und Lehrern einen wertvollen Beitrag für das gewaltfreie Miteinander der Völker und kann hervorragend als Diskussionsgrundlage im Rahmen eines Friedensprojektes im Unterricht oder in der Jugendarbeit eingesetzt werden!

Die Maxi-CD enthält die Titel: 1. "Warum denn wir?" und 2. "Sag' nein!" und

ist für 5,50 Euro zzgl. 1,44 Euro Porto (=6,94 Euro) zu beziehen bei:

1. Jörg Lehwald, Tel.: 0209-786375, FAX: 0209- 3617468,

e-mail: j.lehwald@joerg-lehwald.de

2. Gerhart-Hauptmann-Realschule Gelsenkirchen,

Telefon-Nr: 0209-1696811
Fax-Nr: 0209-1696833

S. Exouzidou, Polsumer Str. 101, 45896 Gelsenkirchen

 

3. Werk:

„Vielleicht“


Rezitations-CD mit ausschließlich Schüler-Material, unterbrochen von kleinen musikalischen Intermezzi. Einziges Lied ist das von Lehwald vertonte titelgebende Gedicht „Vielleicht“.

Exemplare der z.Zt. selbstgebrannten 1. Auflage können zum Preis von 3,50 Euro plus 1,44 Euro Porto bezogen werden bei:

j.lehwald@joerg-lehwald.de

 

4. Werk:

Sodom und Gomorrha


Ausschnitte als mp3-Hörproben:

Titel 1 der CD - Sodom und Gomorrha

Titel 2 der CD - Leider noch nicht

 

Gelsenkirchener Lehwald produziert Song über Flutkatastrophe in Südasien
Erlös soll den Opfern zukommen

Geschockt und sprachlos schaut die Welt auf die fürchterlichen Folgen des Tsunami in Südasien. Darauf hat der bekannte Gelsenkirchener Liedermacher Jörg Lehwald spontan reagiert und einen unter die Haut gehenden Song getextet und komponiert, den er "Sodom und Gomorrha" genannt hat.
Schon im Titel weist der Künstler - neben dem Hinweis auf die Zerstörungen und das Leid unermesslichen Ausmaßes in den betroffenen Regionen - auf das Chaos in unserer Gefühlswelt hin. Anknüpfend an Jörg Lehwalds zentrale, in seinen Liedern immer wiederkehrender Botschaft sich seiner Gefühle nicht zu schämen, das weit verbreitete "Cool-Sein" in unserer Gesellschaft abzulehnen, appelliert der ausdrucksstarke Refrain an den Zuhörer seine Gefühle zuzulassen:
"Lasst Mitleid und Betroffenheit in unseren Herzen wühlen.
Wer hier noch vorgibt cool zu sein, hat wirklich nichts kapiert!"
Die Liedstrophen beschreiben auf eindringliche Weise Krankheit, Tod und Trauer in einem zerstörten Land, die "Hölle am einstigen Ferienstrand". Der Gegensatz zwischen den Auswirkungen der Naturkatastrophe dort und uns "in Saus und Braus" lebenden, "Sylvesternacht" feiernden Menschen hier rüttelt auf, macht tief betroffen.
Die facettenreiche Komposition sowie die erstklassige musikalische Umsetzung des Arrangeurs Michael vom Dahl unterstreichen die Aussage des Songs in beträchtlichem Maße.
"Sodom und Gomorrha" soll den Zuhörer in seinem Innersten berühren, soll aufrütteln und wach machen zu helfen:
"Steht auf und macht das, was geht'.
Helft mit jetzt zu helfen, zu mindern das Leid."

Das melodische, ruhigere zweite Stück mit dem Titel "Leider noch nicht" beschreibt die Diskrepanz der Gefühle zwischen nicht enden wollender Verzweiflung und gelegentlich aufkeimender Hoffnung nach einem die Existenz bedrohenden Schicksalsschlag. Die Leidtragenden des Seebebens in Südasien werden in absehbarer Zukunft wohl nicht von "Überwunden" sprechen können, doch gibt es auch für sie "Phasen... voll Hoffnung und Kraft" - unter anderem angesichts der weltweiten Welle der Hilfsbereitschaft.
Auch dieser Text, der gewiss ebenso auf andere Lebensbereiche übertragbar ist, regt den Zuhörer zum Nachdenken an und erzeugt ein tiefes Mitfühlen.

Wer kann sich den Botschaften dieser zwei beeindruckenden Lieder da noch verschließen?

Die CD kostet 5,99 Euro zzgl. 1,44 € Porto und ist zu bestellen unter:
1. j.lehwald@joerg-lehwald.de, Tel.:0207-786375 oder
2. Stawroula Exouzidou, Polsumer Str. 101, 45896 Gelsenkirchen

 

8. Werk:

Unterrichtsreihe „Stoppt die Gewalt!“


Musik und Texte gegen Gewalt für die Sekundarstufe I und II
(reduziert auch für Primarstufe)

Das Medienpaket für 4 Unterrichtsblöcke mit Arbeitsblättern, Lösungs-
blättern, CD und DVD ist vielseitig einsetzbar mit fakultativen Unter-
richtsangeboten. Es kann in Deutsch, Musik, Sozialkunde, Religion,
Ethik, Kunst, Sport, Geographie, Fremdsprachen sowie fächerüber-
greifend und auch im Projektunterricht Verwendung finden.
Die Unterrichtsreihe beinhaltet:
- vier Unterrichtsblöcke mit Lehrerhinweisen und Arbeitsblättern für
Schülerinnen und Schüler (Kopiervorlagen)
- Liedtexte und Noten zu den Liedern
- Lösungsvorschläge zu den Aufgaben und Arbeitsblättern (Vor-
schläge für mögliche Antworten, Lösungsblätter bzw. Filmse-
quenzen auf der DVD)
- eine DVD mit Filmsequenzen, einem Hörspiel, 5 Play-backs zu den
Liedern und Fotos
Die Lieder zur Unterrichtsreihe sind separat auf CD, damit sie pro-
blemlos im Unterricht einsetzbar sind. Die CD enthält 4 Lieder gegen
Gewalt und Krieg:
- Lied 1: Stoppt die Gewalt!
- Lied 2: Multi-Kulti-Techno-Tanz
- Lied 3: Warum denn wir?
- Lied 4: Sag’ nein!
Die Themen der 4 Unterrichtsblöcke sind:
- Block 1: Stoppt die Gewalt!
Alle Aufgabenstellungen beziehen sich konkret auf Inhalt und Musik
des Titelsongs „Stoppt die Gewalt!“.
- Block 2: Gewalt <-> Anti-Gewalt
Das Thema wird facettenreich mit vielen verschiedenen kreativen
Arbeitsaufträgen behandelt.
- Block 3: Toleranz gegenüber anderen Kulturen
Der interkulturelle Bereich, Migrantenproblematik und Vorurteile
werden erarbeitet - ausgehend von dem Lied „Multi-Kulti-Techno-
Tanz“.
- Block 4: Frieden statt Krieg
Hier geht es um Gewalt im Krieg, was in den zwei Anti-Kriegs-
Liedern „Warum denn wir?“ und „Sag’ nein!“ thematisiert wird.
Preise:
Unterrichtsreihe „Stoppt die Gewalt!“, inkl. DVD: 25,80 Euro
CD „Stoppt die Gewalt!“ mit 4 Liedern : 9,80 Euro
Bestellungen unter:
j.lehwald@joerg-lehwald.de Tel.: 0209-786375 Fax: 0209-3617468
oder: info@mildenberger-verlag.de Fax: 0781-917050

 

9. Werk:

Jörg Lehwald sowie einige seiner Teammitglieder im pädagogischen Bereich engagierten sich für die Weiterführung des „Friedens-Musik-Projektes".
So z.B. mit einer Kampagne gegen „Maquiladoras": Die internationale Arbeitsteilung schafft unter dem Stichwort „Globalisierung" diese Fabriken in Entwicklungsländern, wo junge Frauen unter entwürdigenden Bedingungen billig Kleidung für einige Großfirmen der Industrieländer herstellen.
Dises Projekt entstand im Geografieunterricht in einem 10. Jahrgang. Infos und Anfragen unter: j.lehwald@joerg-lehwald.de

Einige Arbeiten der Kinder sind hier zu sehen:

Das Projekt "Gewalt gegen die Natur" entstand im Fach Deutsch in Kooperation mit den Fächern Musik und Gesellschaftslehre. Die Klasse 7e der Frida-Levy-Gesamtschule Essen entwickelte im Rahmen eines Projektes Ideen und Vorschläge zum Thema "Umweltbelastung-Umweltverschmutzung-Umweltschutz" bzw. "Stoppt die Gewalt gegen die Natur".
Einige der Arbeiten der Kinder sind hier zu sehen. Anfragen unter: exouzidou@joerg-lehwald.de


Info 1: Bocholter Borkener Volksblatt, 11.10.03

Albert-Schweitzer-Realschule für soziales Engagement ausgezeichnet

Ohne Rassismus - mit Courage

BOCHOLT (stt). Die Bildungseinrichtung trägt nun ganz offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Die Schule konnte Liedermacher Jörg Lehwald als Schrimherrn für das Projekt gewinnen, das auch in der Zukunft weitergeführt werden soll.(...) Voll des Lobes war Jörg Lehwald: „Junge Menschen haben gewagt zu sagen, was ihnen nicht passt”. In einer Gesellschaft, in der die Gleichgültigkeit der Menschen immer größer werde, sei solches Engagement sehr wichtig. Wegschauen sei der verkehrte Weg. Die Aktionsgruppe wollte den Gelsenkirchener als Schirmherrn gewinnen, weil er sich in seinen Liedern unter anderem gegen Gewalt und Krieg ausspricht. Drei Stücke trug Lehwald bei der Veranstaltung vor: „Stoppt die Gewalt”, „Warum denn wir?” sowie „Und ich gehe noch immer meinen Weg”. Gerade mit dem letzten Titel wollte er den Schülern Mut machen, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.

 

Info 2:

Allgemeiner Infotext über Jörg Lehwald bis 2005
(bestehend aus fast ausschließlich Presse-Zitaten)


Jörg Lehwald : Der „Querdenker mit Charisma“ geht mit seiner
Musikpoesie bewusst gegen das „Cool-Sein“ in unserer heutigen
„Spaßgesellschaft“.
Als „der einzige seiner Art in Deutschland“, als „ehrlich, melancholisch, doch
damit nicht weniger bissig“, als musikalischer Querdenker mit Charisma“, als
„Multitalent“ und als „Mission“ von der Presse gelobt, findet Jörg Lehwald, der
„mit der gewaltigen Kraft von wunderbaren Worten“ (CD-Rezension „Crossover“)
bewusst mit seiner „Musikpoesie“ gegen die Strömung schwimmt, durchweg An-
erkennung für sein außergewöhnliches Schaffen in den unterschiedlichsten Medien.
„Die hervorragende Instrumentierung zeugt von erstklassigen Musikern und stim-
migen Arrangements“ (Rezension „Musiker“). Kein Wunder, wirken doch an Leh-
walds Werken internationale Arrangeure und Musiker mit!
2001 veröffentlichte der Poet, Texter, Komponist und Interpret in Personalunion
sein Debüt-Album „Viel zu viel Gefühl“, eine „Musik mit Elementen aus Lieder-
macher, Folk, Musical und Blues, die nach intensivem Zuhören verlangt“. Nichts
für nebenher, für Headbanger und Fußwipper! „Der neue leidende Werther unter
den Liedermachern“ „schreibt erstklassige Texte, die einem unter die Haut gehen.
Gesellt sich die Musik dazu, kann es unerträglich werden. Unerträglich schön
und ungeheuer ergreifend.“
„Mit seiner ’Minne 2000’ hat der Poet eine völlig neue Schublade in der Musikwelt
geöffnet“ und man attestiert ihm das „Prädikat besonders wertvoll“. „Liebe,
Schmerz, Sehnsucht - das sind die Zutaten, die Lehwald so einzigartig machen.
Seine Texte: Ausdruck von innerer Zerrissenheit und ruheloser Gedankenkraft,
seine Melodien: verführerisch und kraftvoll.“
Neben seinem „Minne 2000“-Programm rief Lehwald vor einem Jahr das „Friedens-
Musik-Projekt“ ins Leben, in dessen Rahmen mittlerweile die CDs „Stoppt die Ge-
walt!“, „Sag’ nein!“ und „Vielleicht“ erschienen sind.
Eine Welle der erst regionalen, dann überregionalen Presse, Artikel auf den Kultur-
seiten der Zeitungen, Einladung zur UNESCO-Jahrestagung, Unterstützung vom
Friedensforum-Duisburg und vielen anderen folgten. GesichtZeigen (Paul Spiegel /
Michel Friedmann) forderte das Werk für seinen Medienkoffer an, aufgrund großer
Nachfrage wurde Notenmaterial für den Song erstellt, die Kultusministerien der
Länder weisen in ihren Amtsblättern auf die CD hin, Schalke 04 spielte „Stoppt die
Gewalt!“ in der „Arena“.
Deutschsprachige Länder wie Österreich und die Schweiz bekundeten Interesse,
Bestellungen kommen aber auch aus Spanien, der Türkei, Ghana, Singapur und
Shanghai. Zeitschriften des Bildungswesens wie „Erziehung & Wissenschaft“,
„Bildung & Wissenschaft“, „Thema Jugend“, „Neue Deutsche Schule“, „bai aktuell“
und viele andere berichteten ebenso wie „Bild der Frau“ oder Zeitschriften der Bun-
desliga-Vereine. Die Liste der Anti-Gewalt-Institutionen, Institutionen im schuli-
schen, kirchlichen, sozialen und sportlichen Bereich, die nach Begutachtung der
CDs auf ihren Internet-Seiten darauf hinweisen, nimmt kein Ende.
Der Song „Stoppt die Gewalt!“ - von der Fachzeitschrift „Musiker“ zur CD des Monats
März 2003 gekürt - wurde mittlerweile von einem Verlag samt Noten in ein Liederbuch
aufgenommen.
Nach einem Konzert in Bonn, für das Jörg Lehwald vom „Forum Kriminalpräven-
tion Deutschland“ eingeladen wurde, erschien der Anti-Kriegs-Sampler "No War",
auf dem Jörg Lehwald zusammen mit Ina Deter und internationalen Künstlern
zu hören ist.
Das Benefiz-Konzert zu diesem Sampler fand mit internationalen Stars am 04.10.03
in Aachen statt. Am 09.10.03 übernahm Lehwald die Schirmherrschaft für ein
Anti-Gewalt-Projekt, am 12.10.03 gab er ein Konzert in Bocholt und am 27.10.03
gastierte er im Salzburger Land auf Burg Golling, Austragunsort der "Kleinen
Salzburger Festspiele".
Nach der Uraufführung der Anti-Kriegs-CD „Sag’ nein!“ in der Aula der Gerhart-Haupt-
mann-Realschule Gelsenkirchen spielte Lehwald am 07.12.03 sein einziges Konzert in
seiner Heimatstadt Gelsenkirchen: im Städtischen Museum.
Am 11. und 12.12.03 wurde Lehwald als Referent zur Konferenz des DGB-Berlin Bran-
denburg eingeladen um hier im IG-Metall-Haus sein Friedens-Musik-Projekt
vorzustellen.
Abgesandte Projektpartner aller Länder der Europäischen Union (EU) waren zugegen.
Das Jahr 2004 begann mit der Veröffentlichung eines Filmes über Lehwalds „Friedens-
Musik-Projekt“. Video-Produzent Detlef Schmidtke und sein Team begleiteten den Künst-
ler und Pädagogen Jörg Lehwald zwei Jahre lang mit der Kamera bei seinen Aktivitä-
ten bezüglich des „Friedens-Musik-Projektes“. Ergebnis ist eine Dokumentation über
Entstehung, Ziele, CD-Veröffentlichungen, Live-Präsentationen und Presse-Resonanz.
Neben Mitwirkung an einem Liedermacher-Festival und ständigen Solo-Konzerten ent-
wickelt der „Prediger unter den Bekehrten“ (TAZ-NRW vom 11.05.04) zur Zeit eine
Unterrichtsreihe gegen Gewalt in unserer Gesellschaft.
Parallel dazu laufen die Arbeiten am zweiten Lehwald-Album „Auf meine Art“.
Nachdem Lehwalds Arrangeure Michael vom Dahl in Essen und Manuel Speth (ex-André Rieu,
in Maastricht) einen Großteil der Arrangements fertiggestellt haben, haben die Aufnahmen be-
gonnen. Im November spielte Jörg Lehwald sein erstes Konzert in Holland (Den Haag).
Am 10.12.04 war Lehwald neben Sopranistin Astrid Kropp und der Leiterin des Roto-Theaters,
Barbara Kleyboldt,
Gast in der Mitternachtsshow "Uters Nachtlichter" im Harenberg City-Center.
Ende Januar 2005 erschien die Benefiz-CD „Sodom und Gomorrha“, deren gesamter Erlös
an „UNICEF“ und „Ärzte ohne Grenzen“ geht. Diesem Studio-Projekt folgten mehrere Benefiz-
Live-Konzerte mit Band.
Neben vielen Konzerten in ganz Deutschland wurde Jörg Lehwald auch zum 1. Stuttgarter
Chanson- und Liedwettbewerb vom 20. - 22. Oktober 2005 eingeladen.
Um die Weihnachtszeit nutzte der Künstler eine kurze Konzertpause um letzte Hand an sein
erstes Buch zu legen. Die als komplexes Medienpaket mit fakultativen Unterrichtsangeboten konzipierte Unterrichtsreihe „Stoppt die Gewalt!“ erschien Mitte Februar im renommierten Mildenberger-Schulbuchverlag auf dem deutschen Buchmarkt und wurde vom 20. bis
24.02. auf der „Didacta 2006“ in Hannover vorgestellt.
Die Reihe enthält unterschiedliches und abwechslungsreiches Material durch die Musik-CD, die DVD mit Playbacks, Noten, Filmsequenzen, Fotos und Hörspiel sowie zahlreiche Arbeitsblätter, Lösungsblätter und Kopiervorlagen zur Erstellung von Folien.
Neben den Studio-Arbeiten zu seinem im Sommer erscheinenden 2. Album „Auf meine Art“ stehen auch wieder Live-Termine „weit draußen“ für 2006 auf dem Programm.